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TRIP 2: Früh morgens gleich nach dem Frühstück werdet
Ihr von
Peter abgeholt. Die Fahrt im Van geht zuerst der malerischen Küste
entlang in Richtung Sipalay. Sofern Ihr möchtet und Ihr nicht unter
Platzangst leidet, solltet Ihr unbedingt eine der vielen Höhlen in
dieser Gegend besichtigen. Der Eingang ist nicht mehr als ein 1 m
breites Loch am Wegrand. Unten angekommen tut sich eine andere Welt auf:
Salzkristalle der vielen Stalakiten schimmern und glitzern im Schein
der Lampe und spiegeln sich im See am hinteren Ende des Gangs. |
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Weiter geht die Fahrt zum Markt, um
Euer Mittagessen -
frisch geschlachtetes Hühnchen und fangfrischen Fisch - einzukaufen, und
dann schließlich in Richtung Osten, den Bergen entgegen. Wer schon am
Pier Bulata tauchen konnte, hat auch von der großen Kupfermine in dieser
Gegend gehört. Ihr erreicht sie über eine Piste, die durch den
Dschungel führt. 1949 fing die Arbeit hier an und stoppte vorerst vor 5
Jahren wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen. Die kleine Stadt der
Bergarbeiter gehört der extremen Sekte „Iglesia ni Cristo“ an. Die Türme
ihrer weiß/blauen Kirche sind schon von weitem zu sehen. Die Mine selbst
erinnert an einen Vulkan mit einem türkisblauen Kratersee. Die eisernen,
verrosteten Ruinen der Fliessbänder, Lagerhäuser und des Fuhrparks
stehen noch am Rand und warten darauf, vom Dschungel verschluckt zu
werden. Fantastisch ist aber vor allem die Aussicht auf die hügeligen
Berge und über die Ebene mit ihren leuchtend grünen Reisfeldern in denen
Bauern mit Carabaos arbeiten. |
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| Die Fahrt geht
weiter bis Ihr das Auto am Straßenrand stehen lasst und zu Fuß
weiter geht. Vorbei an Ananaspflanzen, über Erdnussfelder und durch
Flüsse in denen sich Carabaos genüsslich schnaubend und mit dem Schwanz
wedelnd wälzen, kommet Ihr an eine Felswand mit einem Wasserfall. Oben
steht ein großer Baum, dessen dicke Wurzeln an der Wand herunter hängen
und sich am Wasser speisen. Ein erfrischendes Bad wird jetzt genau das
sein, wonach Ihr Euch sehnt. Anschließend wird Euch
beim Haus eines Reisbauern das Mittagessen serviert: Die Einheimischen
haben Euch über offenem Feuer das Hühnchen gebraten und den Fisch mit
Zwiebeln, Tomaten und Gewürzen in einem hohlen Stück Bambus gekocht. Zum
Nachtisch gibt’s frisches Obst. Dieses traditionelle Essen, so simpel es
auch sein mag, schmeckt fantastisch und ist in jeder Hinsicht ein
Genuss. |
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Wenn Ihr Euch ausreichend ausgeruht habt, begebt
Ihr Euch zum Fluss
hinunter und besteigt kleine bunte Boote von einheimischen Fischern.
Diese rudern Euch Fluss abwärts vorbei an Nipapalmen und durch
Mangrovenwälder in Richtung Meer. Genießt die Ruhe und den Frieden,
die von dieser besonderen Umgebung ausgestrahlt wird und nur hin und
wieder von einem Seeadler, Reiher oder, je nach Jahreszeit, von Affen
gestört wird. Unterwegs steigt Ihr aus und geht ein kurzes Stück bis
Ihr zu einer Höhle kommt. Genau genommen handelt es sich um einen
Tunnel, welcher quer durch den Berg führt. Zuerst bewegt Ihr Euch wie
zwischen zwei Steinwänden, die weit nach oben reichen. Dann aber öffnet
sich eine kleine Kammer nach der anderen. Sie sind voll mit Stalaktiten
und Stalakmiten, deren Salzkristalle im Schein der Lampe glitzern. Hier
und da wird auch eine Fledermaus an der Wand hängen und vom Licht
aufgeweckt, verstört davon fliegen.
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Am späten Nachmittag
erreicht Ihr die Flussmündung. Sie ist in einem Gebiet mit vielen
kleinen vorgelagerten Inseln, und weil das Wasser so flach ist, kann man
zu Fuß von einer zur anderen gehen. Wenn Ihr möchtet legt Ihr jetzt an
einem kleinen weißen Strand an. Hier könnt Ihr nochmals baden oder
einen Drink - Tanduay, Bier, Mountain Dew - genießen, während die Sonne
im Meer untergeht. Dann bringen die
Fischer Euch zum nächstgelegen Ort, von wo aus Ihr ein Tricycle zum Auto
zurück nehmt. Zum Abendessen kommt Ihr wieder im Resort an. |
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Preis: 1.400 PHP inkl. Guide und Lunch |
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